12 Aug 2011

Niklas Luhmann - Über Systemtheorie

31 Dec 2010

Niklas Luhmann - Die Theorie sozialer Systeme / Systemtheorie

19 Jul 2010

Prof. Dr. Peter Kruse - Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen (Enquete Netzpolitik)

15 Apr 2010

Prof. Dr. Peter Kruse: Ist die Nutzung des Internets eine Glaubensfrage?

Peter Kruse (* 30. Januar 1955 in Osnabrück, Niedersachsen) ist ein deutscher Psychologe mit dem Schwerpunkt Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken sowie Leiter des Methoden- und Beratungsunternehmens nextpractice in Bremen. Kruse lehrt als Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie an der Universität Bremen. Im Rahmen seiner interdisziplinären Tätigkeit widmet er sich vor allem der Nutzung von kollektiver Intelligenz zur Förderung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungsprozesse.

5 Apr 2010

Hanjuk Pansen - Medienkompetenz und Informationsopportunismus

Wie gehen wir mit Informationen um? Medienkompetenz ist eine wesentliche Fähigkeit, um aus dem Datenwust noch schlau zu werden. Informatoionen richtig bewerten und beurteilen. Doch wie machen wir das? Wie lernen wir diese Kompetenz?

Hanjuk Pansen gibt einige sehr interessante Gedankenanstöße, wie wir alle in Zukunft besser miteinander kommunizieren können.

5 Apr 2010

Hans-Peter Dürr - Die ganzheitliche Physik

Die Naturwissenschaften versuchen unsere Welt durch Experiment und Beobachtung zu erklären. Auf der Basis des kritisch-rationalen Denkens und der Erfolge der Wissenschaften wurde die Aufklärung möglich. Die Physik schien dabei einen der exaktesten Wege zu beschreiten. Doch gerade sie stößt nun an die Grenzen menschlichen Erkenntnisvermögens und damit an die Grenze von Sprache und Verständigung. Der Physiker, Heisenberg-Schüler, Friedensnobelpreisträger und Träger des Alternativnobelpreises, Hans-Peter Dürr verdeutlicht daher in seinem Vortrag komplexe Zusammenhänge der modernen Physik mit Metaphern und Gleichnissen, verweist aber immer wieder auf deren notwendige Unzulänglichkeit.

Es geht darum, das Denken selbst zum Gegenstand kritischer Reflexion zu machen. So versteht es Dürr, das anscheinend Unbeschreibliche zu beschreiben und die hoch komplexen Theorien und Erkenntnisse der modernen Physik lebensnah darzustellen und so in einen Zusammenhang zu stellen, dass sich Physik und menschliches Leben, Naturwissenschaft und Transzendenz berühren. Er verbindet Welten und seine Kernaussagen haben weit über rein physikalisches Denken hinaus Bedeutung und eröffnen Perspektiven für das gesellschaftliche Handeln.

Quelle: http://www.nuoviso.tv/

5 Apr 2010

Paul Watzlawick spricht über Wahrheit und Wirklichkeit

Ausschnitte eines Interviews, das 1997 in seinem Büro im MRI, Palo Alto (Kalifornien), mit ihm aufzeichnet wurde (via youtube.com).

 

Weitere Artikel über Paul Watzlawick

 

5 Apr 2010

Hans-Peter Emil Dürr spricht über die Wirklichkeit

Hans-Peter Emil Dürr (* 7. Oktober 1929 in Stuttgart) ist ein deutscher Physiker und Münchens Ehrenbürger. Er ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik. Dürr gründete am 27. Januar 1987 in Starnberg die Initiative „Global Challenges Network“, eine Organisation, die ein Netz aus Projekten und Gruppen knüpft, die konstruktiv und gemeinsam "an der Bewältigung der Probleme arbeiten, die uns und damit unsere natürliche Umwelt bedrohen". Im Jahr 2004 wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz verliehen. 2005 verfasste Dürr zusammen mit Daniel Dahm und Rudolf zur Lippe in Nachfolge des Russell-Einstein-Manifestes von 1955 die Potsdamer Denkschrift und das Potsdamer Manifest, welche von einer großen Zahl von Wissenschaftlern aus aller Welt unterzeichnet wurden, u.a. über 20 Trägern des Alternativen Nobelpreises.

5 Apr 2010

Interview mit Heinz von Förster

Heinz von Foerster (* 13. November 1911 als Heinz von Förster in Wien; † 2. Oktober 2002 in Pescadero, Kalifornien) war ein österreichischer Physiker, Professor für Biophysik und Philosoph. Er gilt als Mitbegründer der kybernetischen Wissenschaft und ist philosophisch dem radikalen Konstruktivismus zuzuordnen. Wortschöpfungen von ihm sind: Kybernetik zweiter Ordnung, Lethologie, „Neugierologie“, „KybernEthik“ etc. Er prägte auch den Begriff ethischer Imperativ.

4 Apr 2010

Friedrich Nietzsche

Friedrich Wilhelm Nietzsche (* 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen; † 25. August 1900 in Weimar) war ein deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe. Im Alter von 24 Jahren wurde Nietzsche Professor für klassische Philologie in Basel. Bereits zehn Jahre später legte er wegen Krankheiten, die ihn sein Leben lang begleiteten, die Professur nieder. Von nun an reiste er als heimatloser und noch recht unbekannter Autor zwischen Frankreich, Italien, Deutschland und der Schweiz umher. Als er 44 Jahre alt war, brach eine schwere Geisteskrankheit aus. Die letzten elf Jahre seines Lebens verbrachte Nietzsche in der Pflege seiner Mutter und seiner Schwester. Erst zu dieser Zeit erlangten seine Schriften größere Resonanz. Der junge Nietzsche fühlte sich der Philosophie Schopenhauers verbunden. Später wollte er Schopenhauers Pessimismus überwinden und stellte eine radikale Lebensbejahung in den Mittelpunkt seiner Philosophie.

Sein Werk enthält tiefgreifende Kritiken an Moral, Religion, Philosophie, Wissenschaft und Formen der Kunst. Der als lebensschwach empfundenen Gegenwart stellte er oft das antike Griechenland gegenüber. Wiederkehrendes Ziel von Nietzsches Angriffen ist vor allem die christliche Moral sowie die christliche und platonistische Metaphysik. Er stellte den Wert der Wahrheit überhaupt in Frage und wurde damit Wegbereiter moderner und postmoderner philosophischer Ansätze. Auch Nietzsches Konzepte, etwa des „Übermenschen“, des „Willens zur Macht“ oder der „ewigen Wiederkunft“, geben bis heute Anlass zu Deutungen und Diskussionen.

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Nietzsches Denken hat weit über die Philosophie hinaus gewirkt und ist bis heute unterschiedlichsten Deutungen und Bewertungen begegnet. Seine Schriften entbehren einer strengen Systematik; er hat oft den Aphorismus als Ausdrucksform des Gedankens gewählt. Sowohl sein Prosastil als auch seine Gedichte und der pathetisch-lyrische Stil von Also sprach Zarathustra haben ihm auch als Schriftsteller Anerkennung verschafft. Das biographische und psychologische Interesse an der Person Nietzsche ist deutlich stärker als bei anderen Philosophen.

 

Links:


Video:

 Alexander Kluge erörtert mit Rüdiger Safranski den "SCHAUPLATZ NIETZSCHE" (via YouTube) 

 

 

Ibrahim Evsan's Posterous

Mein Name ist Ibo. Zur Zeit arbeite ich mit meinem Team an: www.fliplife.com - Hier poste ist meine Fundstücke aus dem Netz.

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